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rechtssicheren Vollmachten und Verfügungen!

Ihre Vorteile bei den SOSNotfallhelfern:

Vollmachten und Verfügungen vom Fachanwalt

Kalkulationssicherheit durch günstige Festpreise

Hinterlegung im zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer

Update- & Erinnerungsservice

SOSNotfallkarte für Ihr Portemonnaie

Trauer-de

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Was für wen?Warum die SOSNotfallhelfer?Auftrag Single-PaketAuftrag Familien-PaketAuftrag Testament

Paare verheiratet oder Lebensgemeinschaft ohne Kinder

Vorsorgevollmacht:
Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt z.B. auch für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander.
Betreuungverfügung:
Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.
Patientenverfügung:
Ist dringend anzuraten um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Paare verheiratet oder Lebensgemeinschaft mit minderjährigen Kinder und Haustier

Vorsorgevollmacht:
Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt z.B. auch für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander.
Betreuungverfügung:
Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.
Patientenverfügung:
Ist dringend anzuraten um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.
Sorgerechtsverfügung:
Ist dringend anzuraten um für minderjährige Kinder einen Vormund für den Fall zu benennen, dass die leiblichen Eltern das Sorgerecht nicht mehr ausüben können.
Haustierverfügung:
Ist anzuraten um Bevollmächtigten detaillierte Informationen zum geliebten Haustier zu geben, z.B. die Anschrift des Tierarztes oder über bestehende Versicherungsverträge das Tier betreffend. Das ist unabhängig von der Familienkonstellation möglich.

Alleinstehende mit Vertrauensperson

Vorsorgevollmacht:
Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt z.B. auch für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander.
Betreuungverfügung:
Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.
Patientenverfügung:
Ist dringend anzuraten um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Alleinstehende ohne Vertrauensperson

Vorsorgevollmacht: nein
Betreuungverfügung:
Ist anzuraten. Auch wenn kein Bevollmächtigter benannt werden kann ist das eine Möglichkeit, für den Fall einer gerichtliche angeordneten Betreuung persönliche Vorgaben und Wünsche zu äußern z.B. wie, wo und evtl. durch welchen Betreuer diese Aufgabe erfüllt werden soll.
Patientenverfügung:
Ist dringend anzuraten um Betreuern und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Alleinerziehende

Vorsorgevollmacht:
Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt nicht nur für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander, sondern natürlich ebenso unter Geschwistern, in Eltern Kind Beziehungen, unter sonstigen Verwandten und auch für nahe Freunde. Für volljährige Kinder in der Familie sind die leiblichen Eltern ebenfalls nicht automatisch vertretungsberechtigt.
Betreuungverfügung:
Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.
Patientenverfügung:
Ist dringend anzuraten um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.
Sorgerechtsverfügung:
Ist dringend anzuraten um für minderjährige Kinder einen Vormund für den Fall zu benennen, dass die leiblichen Eltern das Sorgerecht nicht mehr ausüben können.

Testament

Unabhängig von der Familienkonstellation gilt:

Eines ist sicher: Irgendwann müssen wir alle sterben. Viele Menschen wollen deshalb schon zu Lebzeiten sicherstellen, dass ihr Vermögen in die richtigen Hände gelangt – und machen ihr Testament. Dabei stellt sich nicht nur die Frage, wer erben soll, sondern auch, mit welchen Kosten zu rechnen ist und wie sichergestellt wird, dass der letzte Wille auch tatsächlich Eingang ins Testament findet.

Einlagerung und 24-Stunden-Notfallhotline

Abgesehen von altersbedingten Krankheiten tritt der Fall, dass Vorsorgedokumente benötigt werden, meist plötzlich und unerwartet aufgrund von Unfall oder beispielsweise durch einen Herzinfarkt ein. Dann kommt es darauf an, auf diese Unterlagen schnellstmöglichen Zugriff zu gewähren. Das kann nur durch eine professionelle Lagerung mit ständiger Verfügbarkeit der Vorsorgedokumente garantiert werden. Durch die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ist die Existenz der persönlichen Vollmachten und Verfügungen für alle berechtigten Personen (z.B. Richter am Betreuungsgericht) und Institutionen sofort erkennbar.
Durch die 24-Stunden-Notfallhotline ist sichergestellt, dass die Dokumente, wenn es darauf ankommt, rund um die Uhr und schnellstmöglich zur Verfügung gestellt werden können. Ein Betreuungsverfahren kann somit wirksam verhindert werden.
Diesen Service können Sie selbstverständlich auch für Ihre bereits bestehenden Vollmachten und Verfügungen nutzen.

Update- bzw. Erinnerungsservice

Nichts ist für die Ewigkeit! Im Leben gibt es Veränderungen die nicht vorhersehbar sind. So kann eine Person, die heute volles Vertrauen genießt, dieses auch wieder verlieren. Die Einstellung zur persönlichen Patientenverfügung kann sich z.B. aufgrund von Erfahrungen oder neuer medizinischer Möglichkeiten ändern. Selbst eine neue Anschrift, die nicht in die bestehenden Dokumente eingepflegt wird, kann zu Problemen führen. Durch den jährlichen Updateservice wird sichergestellt, dass die Vollmachten und Verfügungen immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Ändert sich die Rechtslage, werden die Dokumente selbstverständlich daran angepasst.
Auch diesen Service können Sie für Ihre bereits bestehenden Vollmachten und Verfügungen nutzen.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erstellen lassen

Sie besitzen noch keine Vorsorgedokumente? Sie möchten dieses Thema für sich und Ihre Familie klären? Mit Hilfe der Deutschen Vorsorgedatenbank AG und deren Kooperationsanwälten können Sie auf Grundlage von umfassenden Fragebögen persönliche und rechtssichere Vollmachten und Verfügungen erstellen lassen. Die Fragebögen können bequem zu Hause am PC oder auf einem Tablet ausgefüllt und beantwortet werden. Sie müssen nichts ausdrucken, die Daten werden online übertragen und Sie erhalten eine E-Mail mit Ihrem ausgefüllten Fragebogen.
So ist z.B. auch keine Vereinbarung der üblicherweise notwendigen zwei Termine für die Erstellung von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in einer Rechtsanwaltskanzlei erforderlich. Hier steht Ihnen der Auftrag inkl. Fragebogen direkt und sofort zur Verfügung.

Was kosten Vollmachten und Verfügungen vom Notar oder Rechtsanwalt vor Ort?

Beim Notar richtet sich die Gebühr für die Erstellung einer Vorsorgevollmacht nach dem Vermögen, welches von der Vollmacht erfasst wird. Beträgt sie bei einem anrechenbaren Vermögenswert von z.B. 50.000 € momentan 165 €, kann diese bei höheren Vermögen bis auf 1.735 € steigen. Für eine notariell erstellte Patientenverfügung werden ca. 60 € berechnet. Die Sätze gelten pro Person zuzüglich Gebühren und gesetzlicher Mehrwertsteuer (Gerichts- und Notarkostengesetz).
Rechtsanwälte setzen für die Erstellung dieser Dokumente üblicherweise einen Stundensatz an, der regional variiert. Geht man z.B. von 200 € pro Stunde aus, können Kosten von 350 € bis 400 € zuzüglich Gebühren und gesetzlicher Mehrwertsteuer pro Person entstehen.

Was kosten Testamente vom Notar?

Beim Notar richtet sich die Gebühr für die Erstellung eines Testamentes nach dem vorhandenen Vermögen (Geschäftswert). Beträgt dieses inkl. einer Immobilie zum Beispiel 350.000 € werden für ein Einzeltestament 685 € und für ein gemeinschaftliches Testament 1.370 € zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer und Gebühren berechnet. Ein Erbschein ist in diesem Fall nicht notwendig.

Wie hoch sind die Kosten bei den SOSNotfallhelfern und der Deutschen Vorsorgedatenbank AG und welche Leistungen werden erbracht?

Die SOSNotfallhelfer und die Deutsche Vorsorgedatenbank AG berechnet für das anwaltlich erstellte Premiumpaket für Alleinstehende 259 € und für Paare 399 € (inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer). Folgende Leistungen sind im Preis enthalten:
  • Jede Person erhält eine anwaltlich erstellte, individuelle Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung entsprechend der persönlichen Vorgaben.
  • eine Einzelausfertigung der Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht (diese kann sofort beim Hausarzt hinterlegt werden).
  • Folgende Vollmachten können zusätzlich handschriftlich erstellt und eingelagert werden:

    Sorgerechtsverfügung

    Haustier- und Großtierverfügung

  • Für volljährige eigene Kinder gelten bis zum vollendeten 26. Lebensjahr Sonderkonditionen in Form des Premium Paket JUNIOR.
  • Anwaltlich beglaubigte Kopien der Originaldokumente.
  • Registrierung der Vollmacht und Patientenverfügung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer.
  • Jede Person erhält eine Notfallkarte mit allen wichtigen Informationen inklusive Notrufnummer.
  • Digitalisierung der Dokumente in der Datenbank.
  • Versicherte Aufbewahrung der Originalunterlagen bei einem auf Dokumentenlagerung spezialisierten Unternehmen inklusive der unten genannten Dienstleistungen.
Die Einlagerung der Originalunterlagen kostet ab dem 2. Jahr für Alleinstehende 36 € und für Paare 72 € jährlich (inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer).
  • Versicherte Aufbewahrung der Originalunterlagen bei einem auf Dokumentenlagerung spezialisierten Unternehmen.
  • 24-Stunden-Notfallservice für berechtigte Personen und Institutionen.
  • Automatische Anpassung der Unterlagen an aktuelle Veränderungen der Rechtslage.
  • Jährlicher Updateservice um aktuelle Änderungen (z.B. Anschrift) einzupflegen.
  • Müssen aufgrund geänderter Vorstellungen, Sichtweisen, Änderungen im persönlichen Umfeld usw. komplett neue Dokumente anwaltlich neu erstellt werden, ist dies auf Antrag jederzeit möglich. Dafür fallen keine Gebühren an.
Die Deutsche Vorsorgedatenbank AG berechnet für anwaltlich erstellte Testament-Entwürfe je nach gewählten Modul (ergibt sich aus dem Auftrag den Sie auf dieser Seite anfordern können) zwischen 299 € und 699 €. Grundlage für den Preis ist nicht der Vermögenswert sondern der Umfang des in Auftrag gegeben Testaments. Auf Grundlage des Testament-Entwurfes erstellen Sie Ihr rechtssicheres, handschriftliches Testament.
  • Testamente können gemeinsam mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ohne Mehrkosten eingelagert werden.

Weitere Informationen zum Unternehmen Deutsche Vorsorgedatenbank AG

zum Beispiel zu den Kooperationsanwälten finden Sie hier Deutsche Vorsorgedatenbank AG


Mit Ihrem Wunsch, eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu errichten, treffen Sie eine wichtige Entscheidung. Nur mit diesen Dokumenten ist gewährleistet, dass Ihre Wünsche und Vorstellungen auch dann akzeptiert werden, wenn Sie selbst vorübergehend oder dauerhaft keine eigenen Entscheidungen mehr treffen können.

Bitte planen Sie ca. 1 Stunde Zeit ein, um diesen Auftrag auszufüllen.


Über die grün hinterlegten Infofelder Info können Sie weiterführende Informationen zu den einzelnen Punkten aufrufen. Die schwarzen Felder PDF beinhalten PDF-Formulare zum Download oder Druck.

Bevor Sie den Auftrag ausfüllen, legen Sie bitte folgendes bereit:

  • - Ihr Personalausweis
  • - Ihre Krankenversicherungskarte
  • - Ihre Bankverbindung für die Lastschrift
  • - Anschriften und Telefonnummern der von Ihnen gewünschten Vollmachtnehmer

Aus Gründen des Datenschutzes werden Ihre Angaben vor dem Versenden nicht zwischengespeichert.

Als Eigentümer einer Immobilie sollten Sie folgendes beachten:


Möchten Sie ausdrücklich verfügen, dass die durch Sie bevollmächtigen Personen Ihre Immobilie/n zu Ihren Lebzeiten jederzeit verkaufen, übertragen oder belasten dürfen, müssen Sie die Vollmacht von einem Notar erstellen lassen. Der Verkauf Ihrer Immobilie ist dann mit keinerlei Bedingungen oder Genehmigungen verbunden. Dem Vorteil der uneingeschränkten Handlungsfähigkeit steht jedoch auch die Gefahr gegenüber, dass der Verkaufserlös beispielsweise nicht dem Vollmachtgeber zugutekommt oder das Haus weit unter Wert veräußert wird. Das führt häufig zu Zerwürfnissen unter den Angehörigen. Aufgrund der Tragweite der Vollmacht sollte die Benennung eines Kontrollbevollmächtigten erfolgen. Die notariell errichtete Vollmacht können Sie bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG hinterlegen.

Soll der Verkauf oder eine Beleihung Ihrer Immobilie zu Ihren Lebzeiten nur möglich sein wenn finanzielle Verpflichtungen aufgrund der eigenen Handlungsunfähigkeit (z.B. durch Kosten für Pflege, Behandlung, Forderungen des Sozialhilfeträgers etc.) nicht anders zu begleichen sind, kann die Vollmacht durch Kooperationsanwälte der Deutschen Vorsorgedatenbank AG erstellt werden. Für den Verkauf der Immobilie ist dann die Zustimmung des Betreuungsgerichtes notwendig. Dort wird die Notwendigkeit geprüft und bei Bedarf bestätigt. Ohne diese Zustimmung ist der Verkauf der Immobilie nicht möglich. Dieser Mehraufwand wird dadurch ausgeglichen, dass ein Verkauf ohne wichtigen Grund verhindert wird und mit der erteilten Zustimmung des Betreuungsgerichtes möglichen Streitigkeiten begegnet werden kann. Das Gericht agiert sozusagen als Kontrollbevollmächtigter.



Zum Ende des Formulars springen.


Ihre persönlichen Daten für alle nachfolgenden Vollmachten und Verfügungen Auftraggeber


Titel
Vorname*
Name*
Geburtsdatum* (TT.MM.JJJJ)

Straße*
Hausnummer*
PLZ*
Ort*

Geburtsname
Geburtsort*
Telefon*
Mobiltelefon

E-Mail* An diese Adresse wird die Kopie des Auftrags versendet.
Ausweisnummer

Krankenversicherung
Krankenversicherungsnummer


* Bitte vollständig ausfüllen.




Benennung des 1. Bevollmächtigten im folgenden BV 1 genannt Info


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Benennung des 2. Bevollmächtigten im folgenden BV 2 genannt Info


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Benennung des 3. Bevollmächtigten im folgenden BV 3 genannt


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Beispiel zur Rangfolgenbestimmung Info

Beispiel:

Wichtige Entscheidungen zu diesem Thema soll zuerst die Person BV1 treffen. Wenn BV1 diese Aufgabe entweder nicht wahrnehmen kann (z.B. wegen Krankheit oder Abwesenheit) oder aber nicht wahrnehmen möchte, soll BV2 diese Entscheidungen treffen. BV3 folgt bei Verhinderung von BV2.

Vertrauenspersonen:
Rangfolgenbestimmung:
BV 1: Max Mustermann
BV 2: Emma Mustermann
BV 3: Klaus Muster

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x



Erfassungsbogen zur Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Durch diese Vorsorgevollmacht soll ausdrücklich eine vom Gericht angeordnete Betreuung vermieden werden.

Die Vorsorgevollmacht bevollmächtigt ausdrücklich die von mir benannte/n Vertrauensperson/en, mich in allen Angelegenheiten zu vertreten, welche ich im Folgenden markiert oder angegeben habe.

Bitte legen Sie jetzt die generelle Rangfolge Ihrer Bevollmächtigten im Innenverhältnis fest. Info

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Gesundheit/ Pflegebedürftigkeit Info


Die bevollmächtigten Personen dürfen in allen Angelegenheiten der Gesundheitssorge entscheiden, somit auch über Einzelheiten einer stationären oder ambulanten Behandlung. Das gilt ebenso für Pflegemaßnahmen sowie Entscheidungen zur Unterbringung mit freiheitsentziehender Wirkung und freiheitsentziehender Maßnahmen in einem Heim oder sonstigen Einrichtung. Sie sind befugt, meinen in der Patientenverfügung festgelegten Willen durchzusetzen.

 x ja  x nein

Sie dürfen ausdrücklich in alle Maßnahmen zur Untersuchung meines Gesundheitszustandes und zur Durchführung von Heilbehandlungen einwilligen, diese ablehnen oder die Einwilligung in solche Maßnahmen widerrufen, selbst dann, wenn mit der Vornahme, dem Unterlassen oder dem Abbruch dieser Maßnahme Gefahr besteht, dass ich sterbe oder einen schweren oder länger dauernden gesundheitlichen Schaden erleide (§1904 Abs.1 und 2 BGB). Info

 x ja  x nein

Sie dürfen meine Krankenunterlagen einsehen und deren Herausgabe an Dritte bewilligen. Ich entbinde alle mich behandelnden Ärzteund nicht ärztliches Personal gegenüber der durch mich bevollmächtigten Personen von der Schweigepflicht.

 x ja  x nein

Sie dürfen über meine Unterbringung mit freiheitsentziehender Wirkung (§1906 Abs.1 BGB) und über freiheitsentziehende Maßnahmen (wie zum Beispiel Bettgitter oder Medikamente) in einem Heim oder sonstigen Einrichtungen (§1906 Abs.4 BGB) entscheiden, solange es meinem Wohl dient. Info

 x ja  x nein

Sie dürfen entsprechend des § 1906 Abs.3 BGB in eine ärztliche Maßnahme nach § 1906 Abs.1 Nr.2 BGB (Untersuchung des Gesundheitszustandes, eine Heilbehandlung oder ein ärztlicher Eingriff) einwilligen, die meinem natürlichen Willen widerspricht (ärztliche Zwangsmaßnahme) Info

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Aufenthalt und Wohnungsangelegenheiten


Die bevollmächtigten Personen dürfen meinen Aufenthalt bestimmen. Sie nehmen die Rechte und Pflichten aus Mietverträgen wahr und können Mietverträge kündigen und meinen Haushalt auflösen.
Sie dürfen einen neuen Wohnungsmietvertrag abschließen.
Sie dürfen einen Mietvertrag mit einem Heim oder einer ähnlichen Einrichtung abschließen.

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Weiterhin soll Folgendes in diesem Punkt geregelt werden (Möbel einlagern, Regelung der Übernahme von zum Beispiel einer Einbauküche usw.).


Behörden/ Versicherungen/ Renten- und Sozialleistungsträger


Die bevollmächtigten Personen dürfen mich bei Behörden, Versicherungen, Renten- und Sozialleistungsträgern und vor Gericht vertreten. Sie dürfen bestehende Versicherungsverträge beenden, abändern oder diese neu abschließen, wenn dadurch keine Nachteile für mich entstehen können. Bestehende Bezugsrechte aus Versicherungen dürfen nicht geändert werden.

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Weiterhin soll Folgendes in diesem Punkt geregelt werden (Verträge, die auf keinen Fall beendet werden sollen, z.B. Haftpflichtversicherung).


Post, Fernmeldeverkehr und weitere nicht einzeln genannte Dienstleister


Die bevollmächtigten Personen dürfen die für mich bestimmte Post annehmen, öffnen und lesen. Sie dürfen zu bestehenden Verträgen mit Telefonanbietern, Kabelfernsehanbietern, dem Rundfunkbeitrag sowie zu bestehenden Abonnements (Zeitungen, regelmäßige Warenlieferungen, Dienstleistungen im Haushalt usw.) Willenserklärungen (z.B. Abschlüsse, Ummeldungen, Kündigungen) abgeben.

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Internetaccounts Info


Die bevollmächtigten Personen dürfen auf alle Daten des Vollmachtgebers, die bei der Nutzung des Internets einschließlich sozialer Netzwerke, E-Mail, Blogs, eigener Websites und ähnlichen Angeboten und Dienstleistungen gespeichert wurden, zugreifen, überdiese verfügen, diese ändern oder löschen und sind berechtigt Willenserklärungen abzugeben.

ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Untervollmacht Info


Die bevollmächtigten Personen dürfen Untervollmacht erteilen, nicht jedoch für den medizinischen Bereich, die Gesundheitssorge und im Bereich der Selbstbestimmung.

 x ja  x nein

Die Untervollmacht soll nicht gelten für (Name, Vorname, Geburtsdatum) und/oder soll nur gelten für folgende Fälle (z.B. Rechtsstreitigkeiten, Steuerfragen):


Vermögenssorge

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Die bevollmächtigten Personen dürfen Immobilien, Grundstücke und grundstückgleiche Rechte, die im Eigentum des Vollmachtgebers stehen, zu Gunsten des Sozialhilfeträgers oder beispielsweise zur Deckung von Pflege- oder Unterbringungskosten des Vollmachtgebers verkaufen, übertragen, belasten, beleihen oder verändern. Info

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen mein Vermögen verwalten und alle dafür notwendigen Rechtshandlungen und Rechtsgeschäfte im In- und Ausland vornehmen, Erklärungen aller Art abgeben sowie entgegennehmen. Sie dürfen Anträge stellen, abändern und zurücknehmen.

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen über Vermögensgegenstände jeder Art verfügen. Info

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen Zahlungen und Wertgegenstände annehmen.

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen Verbindlichkeiten eingehen. Info

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen Willenserklärungen betreffs meiner Konten, Depots, Schließfächer und Safes abgeben sowie mich im Geschäftsverkehr mit Kreditinstituten vertreten (siehe obigen Hinweis zu Konto-und Depotvollmachten). Info

 x ja  x nein

Ich habe bzw. werde bei folgenden Kreditinstituten / Hausbank hauseigene Kontovollmachten hinterlegt/en: Bitte geben Sie immer den Name des Kreditinstituts und die Art des Kontos (z.B. Girokonto, Depot) an.


Die bevollmächtigten Personen dürfen Schenkungen in dem Rahmen vornehmen, der einem Betreuer rechtlich gestattet ist. Info

 x ja  x nein

alternativ: Ihre Wünsche zum Thema Schenkungen


Die bevollmächtigten Personen dürfen folgende Geschäfte nicht wahrnehmen (z.B. Aktienverkäufe, Depot auflösen, Münzsammlung veräußern):

Folgende Geschäfte sollen vom Bevollmächtigten nicht wahrgenommen werden:


Vermögenssorge / Insichgeschäft


Den bevollmächtigten Personen ist es erlaubt, Rechtsgeschäfte im Namen des Vollmachtgebers mit sich selbst (Insichgeschäft) abzuschließen. Das kann zum Beispiel die Vermietung einer Wohnung im Haus des Bevollmächtigten an den Vollmachtgeber sein. Info

 x ja  x nein

Haftungsfreistellung


Ich wünsche die Haftungsfreistellung meiner Bevollmächtigten, soweit diese nicht auf Vorsatz beruhen. Info

 x ja  x nein

Vergütungsregelung für Bevollmächtigte


Ich wünsche, dass meine Bevollmächtigten für Ihre Tätigkeiten vergütet werden. Info

 x ja  x nein
Wenn ja, in Höhe von monatlich  €

Geltung über den Tod hinaus


Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus. Info

 x ja  x nein

Sonstiges

Weitere Regelungen und Wünsche (z.B. religiöse Ansichten; Von wem wünsche ich regelmäßige Besuche?; etc.):


Strategische Vermögensweitergabe


Ich habe bereits ein Testament erstellt.

 x ja  x nein

Mein Testament habe ich wie folgt hinterlegt / möchte ich wie folgt hinterlegen:

 x bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG.
 x an folgendem Ort (z.B. Amtsgericht, Notar, zu Hause). Bitte geben Sie hier den vollständigen Namen und Adresse an, wo Ihr Testament hinterlegt ist.


Betreuungsverfügung: Info


Sollte trotz oder neben dieser Vollmacht eine gesetzliche Vertretung („rechtliche Betreuung“) erforderlich sein, soll der jeweils Bevollmächtigte auch zum Betreuer bestellt werden. Dabei gilt die Reihenfolge im Innenverhältnis (BV 1 – BV 3).

 x ja  x nein




Erfassungsbogen zur Patientenverfügung

Hinweis zur Erstellung der Patientenverfügung:


Das Erstellen einer Patientenverfügung ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Nur mit einer solchen Verfügung kann geregelt werden, wie Sie in einem unumkehrbaren Sterbeprozess behandelt werden möchten. Möchten Sie zu einem Punkt gar keine Aussage treffen, wird dieser in Ihrer Patientenverfügung nicht aufgeführt. Es ist dann davon auszugehen, dass in dieser Frage die behandelnden Ärzte die sich bietenden medizinischen Möglichkeiten ausschöpfen.

Bedenken Sie bitte, was Ihnen in den folgenden geschilderten exemplarischen Situationen auf keinen Fall passieren sollte.


Für den Fall, dass ich meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann, bestimme ich Folgendes:

Exemplarische Situationen, für die die Verfügung gelten soll: Info

 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar im unmittelbaren Sterbeprozess befinde.
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn ich mich im Endstadium einer unheilbar tödlich verlaufenden Krankheit befinde, selbst wenn der Todeszeitpunkt noch nicht absehbar ist. Dies soll unabhängig sein von der medizinischen Möglichkeit zur Verzögerung des Todeseintrittes.
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn infolge einer Gehirnschädigung meine Fähigkeit, Einsichten zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, nach Einschätzung zweier erfahrener Ärzte aller Wahrscheinlichkeit nach unwiederbringlich erloschen ist, selbst wenn der Todeszeitpunkt noch nicht absehbar ist. Dies gilt für direkte Gehirnschädigungen, z.B. durch Unfall, Schlaganfall oder Entzündung, ebenso für indirekte Gehirnschädigungen nach Wiederbelebung, Schock oder Lungenversagen. Es ist mir bewusst, dass in solchen Situationen die Fähigkeit zu Empfindungen erhalten sein kann und dass ein Aufwachen aus diesem Zustand unwahrscheinlich ist, aber nicht 100% ausgeschlossen werden kann.
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn ich infolge eines weit fortgeschrittenen Hirnabbauprozesses, z.B. Alzheimer bzw. Demenzerkrankung, auch mit ausdauernder Hilfestellung nicht mehr in der Lage bin, Nahrung oder Flüssigkeit auf natürliche Weise zu mir zu nehmen.
 x
Sie soll gelten, wenn ich ohne Aussicht auf Wiedererlangung des Bewusstseins im Koma liege.
 x
Diese Verfügung soll gelten,wenn ein nicht behandelbarer, dauerhafter Ausfall lebenswichtiger Funktionen meines Körpers vorliegt.

Festlegung zur Einleitung, zu Umfang oder Beendigung bestimmter ärztlicher Maßnahmen


In den beschriebenen exemplarischen Situationen habe ich folgende Grundeinstellung:

 x
Ich wünsche in meinem unumkehrbaren Sterbeprozess, dass alles medizinisch Mögliche getan wird, um mich am Leben zu erhalten, auch wenn dies den langwierigen Einsatz von Apparate- und Gerätemedizin zur Folge hätte.

Entscheiden Sie sich für diese Option, bitte mit dem Punkt "Ort der Behandlung und Beistand" fortfahren. weiter...

oder alternativ

Was ist Palliativmedizin?


Dieser Begriff begegnet Ihnen im Fragebogen noch öfter. Er beschreibt die ganzheitliche Behandlung bei Patienten mit einer voranschreitenden, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu dem Zeitpunkt, in der die Erkrankung nicht mehr auf mögliche Behandlungen anspricht. Die Schmerzbeherrschung, die Linderung weiterer Krankheitsbeschwerden sowie psychologische, soziale und spirituelle Probleme besitzen höchste Priorität. Nicht die Verlängerung des Lebens um jeden Preis steht im Vordergrund, sondern die Lebensqualität, die Wünsche und das Befinden des Patienten.
 x
Ich wünsche in meinem unumkehrbaren Sterbeprozess die Unterlassung aller lebenserhaltenden und lebensverlängernden Maßnahmen.
Bei meiner ärztlichen Behandlung in den genannten Situationen soll die palliativmedizinische Leidensminderung (aktive, ganzheitliche Behandlung einer voranschreitenden, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung) im Vordergrund stehen. Ärzte und sonstige Behandler sollen verpflichtet sein, Übelkeit und unstillbaren Brechreiz, Erstickungsangst, schweren Angstzuständen und der Empfindung von Leid entgegenzuwirken.
Ich wünsche eine pflegerische Optimalbehandlung, z.B. Dekubitusprophylaxe (Vorbeugung eines Druckgeschwüres) und die Bekämpfung von Juckreiz. Ich wünsche eine fachgerechte Pflege von Mund und Schleimhäuten sowie menschenwürdige Unterbringung, Zuwendung und Körperpflege. Hunger und Durst sollen auf natürliche Weise gestillt werden, gegebenenfalls mit Hilfestellung (z. B. Handreichung) bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme.
Ich wünsche eine fachgerechte Schmerz- und Symptombehandlung. Wenn alle medizinischen Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomkontrolle versagen, auch mit Gabe von bewusstseinsverändernder oder -dämpfender Mittel zur Beschwerdelinderung. Die unwahrscheinliche Möglichkeit einer ungewollten Lebenszeitverkürzung akzeptiere ich.
Zudem bestimme ich, dass eine künstliche Ernährung und / oder künstliche Flüssigkeitszufuhr nur bei palliativmedizinischer Indikation zur Beschwerdelinderung zu erfolgen hat.
Ich wünsche, dass keine künstliche Beatmung durchgeführt wird bzw. eine bereits eingeleitete Beatmung eingestellt wird unter der Voraussetzung, dass ich Medikamente zur Linderung der Luftnot erhalte. Die Möglichkeit einer Bewusstseinsdämpfung oder einer ungewollten Verkürzung meiner Lebenszeit durch diese Medikamente nehme ich in Kauf.
Ich bestimme weiterhin, dass keine Dialyse durchgeführt wird bzw. eine bereits eingeleitete Dialyse eingestellt wird. Ich wünsche das Antibiotika nur bei palliativmedizinischer Indikation zur Beschwerdelinderung eingesetzt werden.
Weiterhin wünsche ich die Gabe von Blut oder Blutbestandteilen nur bei palliativmedizinischer Indikation zur Beschwerdelinderung.

Ich wünsche diesbezüglich eine Ausarbeitung meiner Patientenverfügung durch einen Fachanwalt für Medizinrecht.

Entscheiden Sie sich für diese Option, bitte mit dem Punkt "Wiederbelebung" fortfahren. weiter...

oder alternativ

 x
Ich möchte keine Ausarbeitung, sondern nach ausführlicher Beratung mit meinem Hausarzt oder einer anderen geeigneten Person die einzelnen Fragen zur Patientenverfügung beantworten.

Den Fragenkatalog zur Patientenverfügung erhalten Sie entweder direkt von Ihrem Vorsorgespezialist oder hier als PDF-Download. PDF

Entscheiden Sie sich für diese Option, bitte mit dem Punkt "Trauerverfügung" fortfahren. weiter...

Wiederbelebung Info


In meinem unumkehrbaren Sterbeprozess habe ich folgende Grundeinstellung zur Wiederbelebung:

 x
In dieser Situation wünsche ich, dass Versuche der Wiederbelebung durchgeführt werden.
 x
In dieser Situation wünsche ich, dass auf Versuche der Wiederbelebung verzichtet wird.

Sterbehilfe Info


In meinem unumkehrbaren Sterbeprozess habe ich folgende Grundeinstellung zum Thema Sterbehilfe:

 x
Ich wünsche keine Sterbehilfe.
 x
Ich wünsche, dass alle gesetzlichen Möglichkeiten der Sterbehilfe ausgeschöpft werden.

Ort der Behandlung und Beistand


Ich möchte:

 x
wenn irgend möglich zu Hause bzw. in vertrauter Umgebung sterben. (Bitte legen Sie noch eine weitere Alternative für den Fall fest, dass dieser Wunsch aus medizinischer oder organisatorischer Sicht nicht mehr realisierbar ist.)

oder alternativ

 x
wenn möglich in einem Hospiz sterben.

oder alternativ

 x
zum sterben ins Krankenhaus verlegt werden.

Bevorzugt möchte ich in folgendes Krankenhaus verlegt werden:

 x
Ich möchte Beistand durch meine bevollmächtigten Personen.
Weitere Personen:

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)


 x
Ich möchte Beistand durch einen Vertreter oder Vertreterin folgender Kirchen oder Weltanschauungsgemeinschaften:


 x
Ich möchte hospizlichen Beistand. Info

Organspende Info

 x
Ich stimme einer Entnahme meiner Organe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken zu.
 x
Ich lehne die Entnahme meiner Organe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken ab.
 x
Ich habe einen Organspendeausweis. Auf Wunsch können Sie eine Kopie Ihres Organspendeausweises Ihren Unterlagen beilegen.

Komme ich nach ärztlicher Beurteilung bei einem sich abzeichnenden Hirntod als Organspender in Betracht und müssen dafür ärztliche Maßnahmen durchgeführt werden, die ich in meiner Patientenverfügung ausgeschlossen habe, dann: Info

 x
geht die von mir erklärte Bereitschaft zur Organspende vor.
 x
gehen die Bestimmungen meiner Patientenverfügung vor.

Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht


Ich entbinde sämtliche mich behandelnden Ärzte und Ärztinnen von ihrer Schweigepflicht gegenüber folgenden Personen:

 x
Meine bevollmächtigten Personen.
Weitere Personen:

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)


Weitere Regelungen und Wünsche Info

Bitte antworten Sie in Satzform, da Ihre hier formulierten Wünsche unverändert in Ihre Patientenverfügung übernommen werden.

 x
Ein zusätzliches Blatt wird beigefügt, zum Beispiel zu ethischen oder religiösen Überzeugungen.




Anlage zur Patientenverfügung

Trauerverfügung


Ich möchte nach meinem Ableben folgende Wünsche berücksichtigt wissen.

Ich wünsche folgende Bestattungsart:

Zum Beispiel: Erd-, Feuer-, See- oder anonyme Bestattung

Ich möchte hier bestattet werden:

Ort/ Anschrift/ Friedhof

Eine Grabstelle ist vorhanden:  x ja  x nein

Nummer der Grabstelle

Folgendes soll bitte beachtet werden:

Wünsche, zum Beispiel: Ablauf, Traueranzeige, Musik, Ort für die Gedenkfeier, Grabstein usw.


Für die entstehenden Bestattungskosten habe ich in folgender Form (Sparvertrag, Sparkonto, Sterbegeldversicherung usw.) vorgesorgt:

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer




Geschäftsbesorgungsvertrag

Hiermit bevollmächtigen wir die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, unter folgenden Bedingungen die Vollmachten und Verfügungen im Original an unsere Bevollmächtigten zu versenden:

 x
Wenn durch:

 x 1 Arzt  x 2 Ärzte

festgestellt wird, dass ich aus gesundheitlichen Gründen (körperlich oder geistig) meine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr besorgen kann. Diese ärztlichen Bescheinigungen sind der Deutschen Vorsorgedatenbank AG im Original vorzulegen.

oder alternativ

 x
Die Originaldokumente können ohne jegliche Bedingung nach Anforderung des Bevollmächtigten an eben diesen zugesandt werden. In diesem Fall informiert die Deutsche Vorsorgedatenbank AG alle anderen Bevollmächtigten in Schriftform.

Die Anforderung der Originaldokumente durch einen Bevollmächtigten bedarf zwingend der Schriftform.

Auftrag zur anwaltlichen Erstellung meiner/unserer Vollmachten und Verfügungen

Ich bevollmächtige die Deutsche Vorsorgedatenbank AG durch Anwälte folgende Unterlagen erstellen zu lassen:

Single-Paket (1 Person) für einmalig 259,00 €1

bestehend aus Vorsorgevollmacht mit Betreuungsverfügung und Patientenverfügung sowie der Hinterlegung und Lagerung, inklusive aller damit verbundenen Serviceleistungen, im 1. Jahr.


Im Paketpreis ist jeweils ein Satz Originaldokumente für die bevollmächtigten Personen BV1 und BV2 enthalten. Zudem werden die Bevollmächtigten BV1 und BV2 im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer (ZVR) registriert.

Die Erstellung jeder weiteren Originalausfertigung sowie der dazugehörigen Registrierung im ZVR ist mit Kosten in Höhe von einmalig 20,00 €1 pro Person verbunden.

 x
Ich wünsche die Erstellung der Originaldokumente für BV3 sowie dessen Registrierung im ZVR zum Preis von 20,00 €1.


Zusätzlich erhält jeder Vollmachtgeber eine kostenfreie anwaltlich beglaubigte Kopie seiner Dokumente. Weitere anwaltlich beglaubigte Kopien für Bevollmächtigte sind mit Kosten in Höhe von einmalig 5,00 €1 pro Kopie verbunden.

Ich wünsche die Erstellung weiterer anwaltlich beglaubigter Kopien meiner Dokumente für folgende Bevollmächtigte:

 x Kopie für BV1
5,00 €1
 x Kopie für BV2
5,00 €1
 x Kopie für BV3
5,00 €1

 x Ich bevollmächtige die Deutsche Vorsorgedatenbank AG eine Kopie meiner eingelagerten Dokumente, in digitaler Form (PDF), an meinen Vermittler zu übermitteln.

Vorname
Name
E-Mail


Die folgenden Unterlagen erstelle/n ich/wir selber anhand der Unterlagen/ Anleitungen (es entstehen keine Mehrkosten): Info

 x Sorgerechtsverfügung Info PDF
 x Haus- und Großtierverfügung Info PDF

 x Volljährige Kinder in Ausbildung bzw. Studium bis zum vollendeten 26. Lebensjahr im Premiumpaket JUNIOR (das gilt hier für Kinder*) zum Preis von jeweils einmalig 75,00 € (inkl. gesetzlicher MwSt.) und nur in Verbindung mit mindestens einem Elternteil. Info PDF


Dieser Auftrag zur anwaltlichen Erstellung Ihrer Vollmachten und Verfügungen kann nur in Verbindung mit der gleichzeitigen Beauftragung zur Digitalisierung, Hinterlegung, Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer und Einlagerung bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG erfolgen.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.

Auftrag zur Digitalisierung, Hinterlegung, Registrierung und Einlagerung

Ich beauftrage die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, die oben genannten und angekreuzten Vollmachten und Verfügungen zu digitalisieren, in der Datenbank der Deutschen Vorsorgedatenbank AG zu hinterlegen sowie im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zu registrieren. Anschließend sollen meine/unsere Unterlagen im Original eingelagert werden und jederzeit für berechtigte Personen und Institutionen im Notfall zur Verfügung stehen.

Der Auftrag zur Einlagerung und Hinterlegung ist zeitlich unbefristet und mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Einlagerungsjahr kündbar. Ein Einlagerungsjahr beginnt mit dem Monat, in welchem die Deutsche Vorsorgedatenbank AG mit der Hinterlegung Ihrer Vollmachten und Verfügungen beauftragt wird.

Die digitalisierten Vollmachten/Verfügungen können durch die Hinterlegung bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG unter einer 24 Stunden erreichbaren Servicenummer, durch bevollmächtigte Personen, Ärzte und Notfalldienste in Kopie von jedem Ort der Welt per Mail, Fax oder Brief angefordert werden.

Jährliche Kosten für die Hinterlegung, Einlagerung und ständige Verfügbarkeit

Ich wünsche die Hinterlegung, Einlagerung und ständige Verfügbarkeit der Vollmachten und Verfügungen zu folgenden Konditionen. Erstmalig wird diese Summe nach Ablauf des ersten Lagerungsjahres fällig (also zum 13. Monat der Einlagerung):

 x
Single 36,00 €1 jährlich

inklusive der genannten volljährigen Kinder in Ausbildung bis zum vollendeten 26. Lebensjahr


weitere Informationen dazu


Jeder Kunde erhält eine Notfallkarte mit allen wichtigen Daten zu seinen Vollmachten/Verfügungen sowie seiner persönlichen Registriernummer im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.

Updateservice

Die Deutsche Vorsorgedatenbank AG bietet allen Kunden einen jährlichen Updateservice an. Dieser ermöglicht Ihnen zum Beispiel, Veränderungen in Ihrer Lebenssituation zu berücksichtigen. Bei Gesetzesänderungen, welche die Bearbeitung Ihrer Unterlagen erforderlich machen, nimmt die Deutsche Vorsorgedatenbank AG schnellstmöglich mit Ihnen Kontakt auf.

 x Ja, ich wünsche den Updateservice der Deutschen Vorsorgedatenbank AG und gestatte eine Kontaktaufnahme per E-Mail, Telefon oder Post. Voraussetzung für den Updateservice ist die Einlagerung der Dokumente bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG.

 x Nein, ich wünsche keinen Updateservice der Deutschen Vorsorgedatenbank AG per E-Mail, Telefon oder Post. Mir ist bewusst, dass dadurch die Rechtssicherheit sowie Aktualität meiner Dokumente nicht mehr gegeben sein kann. Der Verzicht auf den Updateservice hat keine Auswirkungen auf die jährlichen Hinterlegungskosten.


Müssen Vollmacht bzw. Patientenverfügung aufgrund geänderter persönlicher Verhältnisse und/oder entsprechender Wünsche und Vorstellungen des Auftraggebers anwaltlich komplett neu erstellt werden, ist dies auf Antrag jederzeit möglich. Dafür fallen keine Gebühren an.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.



Ihr NOTFALL-Plan

Ihr NOTFALL-Plan ist für Ihre Angehörigen und Bevollmächtigten die Grundlage zur Handlungsfähigkeit.

In Ihrem NOTFALL-Plan wird genau beschrieben, was Angehörige und Bevollmächtigte in welcher Reihenfolge und vor allem in Ihrem Sinn tun sollen. Es werden alle wichtigen Informationen und notwendigen Handlungen erfasst. Zum Beispiel, was innerhalb von 24 Stunden zwingend erledigt werden muss oder binnen welcher Fristen welche Versicherungsunternehmen benachrichtigt werden müssen.

Wir empfehlen Ihnen, den NOTFALL-Plan gemeinsam mit Ihrem Vorsorgespezialisten zu befüllen.

 x Ich bestelle den NOTFALL-Plan zum Preis von 10,00 €1
Der Versand erfolgt ausschließlich im PDF Format per E-Mail.

 x Senden Sie meinen NOTFALL-Plan bitte an folgende E-Mail Adresse:


Um die Handlungsfähigkeit noch weiter zu erleichtern, bietet der NOTFALL-Ordner die perfekte Ergänzung.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.

Ihr NOTFALL-Ordner

Oftmals werden erst durch intensives Suchen die wichtigen Unterlagen und Dokumente gefunden. Für Ihre Angehörigen oder Bevollmächtigten sind diese „fremden“ Unterlagen meist vollkommen unübersichtlich, wichtige Passworte und andere Dinge sind unauffindbar.

Mit einem von Ihnen eingerichteten NOTFALL-Ordner ermöglichen Sie Ihren Angehörigen oder Bevollmächtigten sofortige Handlungsfähigkeit. Alle wichtigen Informationen, Unterlagen und Dokumente stehen geordnet zur Verfügung.

Wir empfehlen Ihnen, den NOTFALL-Ordner gemeinsam mit Ihrem Vorsorgespezialisten zu befüllen.

 x Ich bestelle einen NOTFALL-Ordner für 29,00 €2
Der NOTFALL-Ordner wird zusammen mit den Kopien Ihrer bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG im Original eingelagerten Vollmachten und Verfügungen ausgeliefert.

 x Senden Sie den NOTFALL-Ordner sowie die Kopien der Originaldokumente bitte an meinen Vorsorgespezialisten:

Vorname
Name

Straße
Hausnummer
PLZ
Ort


2 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt. und Versand



SEPA-Lastschriftmandat

Deutsche Vorsorgedatenbank AG

Zwickauer Straße 25, 08393 Meerane

Gläubiger-Identifikation-Nr.

DE58ZZZ00001113746

 x Das Mandat gilt für eine einmalige Zahlung Info

 x Das Mandat gilt für eine wiederkehrende Zahlung Info

Mandatsreferenz


Die Mandatsreferenz teilt mir die Deutsche Vorsorgedatenbank AG vor der ersten Abbuchung mit.

Einzugsermächtigung


Ich ermächtige die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, die einmalige Erstellungs- bzw. Digitalisierungsgebühr sowie die jährlichen Hinterlegungs- und Lagerungskosten von meinem Konto per Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die dieses Konto betreffenden Lastschriften der Deutschen Vorsorgedatenbank AG einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, bei meinem Kreditinstitut die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Auftraggeber / Kontoinhaber / Bankverbindung

IBAN
BIC

Name des Kreditinstituts

Kontoinhaber ist nicht Auftraggeber

Bitte nur ausfüllen, wenn Kontoinhaber nicht Auftraggeber ist.



Vorname
Name
Straße
Hausnummer

Land
PLZ
Wohnort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)



Einwilligungserklärung Datenschutz

Sie wünschen die Erstellung Ihrer Vollmachten/Verfügungen durch die Kooperationsanwälte der Deutschen Vorsorgedatenbank AG sowie deren Digitalisierung, Hinterlegung in der Datenbank der Deutschen Vorsorgedatenbank AG, die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer sowie die Lagerung Ihrer Vollmachten und Verfügungen im Original.

Dafür werden von Ihnen persönliche Daten benötigt. Diese umfassen u.a. Ihren Namen, Anschrift, Geburtsdatum und Bankverbindung ebenso wie Name, Geburtsdatum und Anschrift der von Ihnen in den Vollmachten benannten Personen. In unserem Auftrag werden keine Gesundheitsangaben und Fragen zur Bonität erhoben.

Ihre Daten unterliegen dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Wir verpflichten uns, gemäß dieser Vorgaben mit den uns zur Verfügung gestellten Daten umzugehen. Dies wird durch gesicherte Lagerung der Originale und besonderen Schutz der gespeicherten Daten auf elektronischen Medien gewährleistet.

Ihre gespeicherten Daten werden ausschließlich im Fall der in unseren Verträgen geregelten und benannten Situationen an berechtigte und legitimierte Personen bzw. Institutionen weiter gegeben. In keinem Fall werden Ihre Daten an Dritte weiter gegeben oder verkauft.

Einwilligungserklärung zum Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Deutsche Vorsorgedatenbank AG

Zwickauer Straße 25

08393 Meerane

Telefon: 03764 5394910

Fax: 03764 5398949

Mail: info@deutschevorsorgedatenbank.de


mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. per Post, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs


Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Muster–Widerrufsformular


Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie ein Widerrufsformular bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG anfordern. Sie können aber auch ein eigenes formloses Widerrufsformular erstellen. Dieses sollte die folgenden Punkte beinhalten:

- Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung:

- Die Erstellung meiner/unserer Vorsorgevollmacht(en) und Patientenverfügung(en)

- Bestellt am (Datum) / erhalten am (Datum)

- Name

- Vorname

- Anschrift

- Datum und Unterschrift

 x
Ich/ Wir habe/n mein/ unser Widerrufsrecht gelesen und akzeptiere/n dieses.

Verzicht auf das Widerrufsrecht

 x Mir/ Uns ist bekannt, dass mit Klick auf den "Auftrag senden"-Button der Download gestartet und der Vertrag ausgeführt wird. Ich/ wir stimme/n ausdrücklich zu, dass Sie vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrages beginnen. Mir/ Uns ist bekannt, dass ich/ wir durch diese Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrages mein/ unser Widerrufsrecht verliere/n.



Auftrag senden

Ich beauftrage die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, die oben genannten und angekreuzten Vollmachten und Verfügungen zu digitalisieren, in der Datenbank der Deutschen Vorsorgedatenbank AG zu hinterlegen sowie im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zu registrieren. Anschließend sollen meine/ unsere Unterlagen im Original eingelagert werden und jederzeit für berechtigte Personen und Institutionen im Notfall zur Verfügung stehen.

Der Auftrag zur Einlagerung und Hinterlegung ist zeitlich unbefristet und mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Einlagerungsjahr kündbar. Ein Einlagerungsjahr beginnt mit dem Monat, in welchem die Deutsche Vorsorgedatenbank AG mit der Hinterlegung Ihrer Vollmachten und Verfügungen beauftragt wird.

Die digitalisierten Vollmachten/ Verfügungen können durch die Hinterlegung bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG unter einer 24 Stunden erreichbaren Servicenummer, durch bevollmächtigte Personen, Ärzte und Notfalldienste in Kopie von jedem Ort der Welt per Mail, Fax oder Brief angefordert werden.

 x
Ich/ Wir habe/n die Datenschutzerklärung sowie die allgemeinen Geschäftsbedingungen PDF gelesen und akzeptiere/n diese. Gleichzeitig bin ich/ wir mit den Zahlungsbedingungen einverstanden und akzeptiere/n diese.
 x
Ich/ Wir haben den Auftrag zur Erstellung der Vorsorgevollmacht/en und Patientenverfügung/en im Vollbesitz meiner/ unserer geistigen Kräfte selbstbestimmt ausgefüllt. Durch die Deutsche Vorsorgedatenbank AG und deren Kooperationspartner erfolgte keine Rechtsberatung bzw. Beeinflussung hinsichtlich der Beantwortung der gestellten Fragen oder bei der Auswahl der genannten Möglichkeiten.



Ich habe keine Möglichkeit zum Drucken. Bitte legen Sie folgende Formulare der Rechnung bei:

 Antrag für volljährige Kinder in Ausbildung bzw. Studium Sorgerechtsverfügung Haus- und Großtierverfügung

Mit dem Versenden des Auftrags werden alle Eingaben gelöscht. Sie erhalten eine Kopie des Auftrags an die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse.
captcha


Zum Anfang des Formulars springen.



Mit Ihrem Wunsch, eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu errichten, treffen Sie eine wichtige Entscheidung. Nur mit diesen Dokumenten ist gewährleistet, dass Ihre Wünsche und Vorstellungen auch dann akzeptiert werden, wenn Sie selbst vorübergehend oder dauerhaft keine eigenen Entscheidungen mehr treffen können.

Bitte planen Sie ca. 1 Stunde Zeit ein, um diesen Auftrag auszufüllen.


Über die grün hinterlegten Infofelder Info können Sie weiterführende Informationen zu den einzelnen Punkten aufrufen. Die schwarzen Felder PDF beinhalten PDF-Formulare zum Download oder Druck.

Bevor Sie den Auftrag ausfüllen, legen Sie bitte folgendes bereit:

  • - Ihre Personalausweise
  • - Ihre Krankenversicherungskarten
  • - Ihre Bankverbindung für die Lastschrift
  • - Anschriften und Telefonnummern der von Ihnen gewünschten Vollmachtnehmer

Aus Gründen des Datenschutzes werden Ihre Angaben vor dem Versenden nicht zwischengespeichert.

Als Eigentümer einer Immobilie sollten Sie folgendes beachten:


Möchten Sie ausdrücklich verfügen, dass die durch Sie bevollmächtigen Personen Ihre Immobilie/n zu Ihren Lebzeiten jederzeit verkaufen, übertragen oder belasten dürfen, müssen Sie die Vollmacht von einem Notar erstellen lassen. Der Verkauf Ihrer Immobilie ist dann mit keinerlei Bedingungen oder Genehmigungen verbunden. Dem Vorteil der uneingeschränkten Handlungsfähigkeit steht jedoch auch die Gefahr gegenüber, dass der Verkaufserlös beispielsweise nicht dem Vollmachtgeber zugutekommt oder das Haus weit unter Wert veräußert wird. Das führt häufig zu Zerwürfnissen unter den Angehörigen. Aufgrund der Tragweite der Vollmacht sollte die Benennung eines Kontrollbevollmächtigten erfolgen. Die notariell errichtete Vollmacht können Sie bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG hinterlegen.

Soll der Verkauf oder eine Beleihung Ihrer Immobilie zu Ihren Lebzeiten nur möglich sein wenn finanzielle Verpflichtungen aufgrund der eigenen Handlungsunfähigkeit (z.B. durch Kosten für Pflege, Behandlung, Forderungen des Sozialhilfeträgers etc.) nicht anders zu begleichen sind, kann die Vollmacht durch Kooperationsanwälte der Deutschen Vorsorgedatenbank AG erstellt werden. Für den Verkauf der Immobilie ist dann die Zustimmung des Betreuungsgerichtes notwendig. Dort wird die Notwendigkeit geprüft und bei Bedarf bestätigt. Ohne diese Zustimmung ist der Verkauf der Immobilie nicht möglich. Dieser Mehraufwand wird dadurch ausgeglichen, dass ein Verkauf ohne wichtigen Grund verhindert wird und mit der erteilten Zustimmung des Betreuungsgerichtes möglichen Streitigkeiten begegnet werden kann. Das Gericht agiert sozusagen als Kontrollbevollmächtigter.



Zum Ende des Formulars springen.


Ihre persönlichen Daten für alle nachfolgenden Vollmachten und Verfügungen von

Person 1 Auftraggeber


Titel
Vorname*
Name*
Geburtsdatum* (TT.MM.JJJJ)

Straße*
Hausnummer*
PLZ*
Ort*

Geburtsname
Geburtsort*
Telefon*
Mobiltelefon

E-Mail* An diese Adresse wird die Kopie des Auftrags versendet.
Ausweisnummer

Krankenversicherung
Krankenversicherungsnummer


* Bitte vollständig ausfüllen.



Ihre persönlichen Daten für alle nachfolgenden Vollmachten und Verfügungen von

Person 2


Titel
Vorname*
Name*
Geburtsdatum* (TT.MM.JJJJ)

Straße*
Hausnummer*
PLZ*
Ort*

Geburtsname
Geburtsort*
Telefon
Mobiltelefon

E-Mail
Ausweisnummer

Krankenversicherung
Krankenversicherungsnummer




Benennung des 1. Bevollmächtigten im folgenden BV 1 genannt Info

Person 1


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Benennung des 2. Bevollmächtigten im folgenden BV 2 genannt Info


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Benennung des 3. Bevollmächtigten im folgenden BV 3 genannt


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Beispiel zur Rangfolgenbestimmung Info

Beispiel:

Wichtige Entscheidungen zu diesem Thema soll zuerst die Person BV1 treffen. Wenn BV1 diese Aufgabe entweder nicht wahrnehmen kann (z.B. wegen Krankheit oder Abwesenheit) oder aber nicht wahrnehmen möchte, soll BV2 diese Entscheidungen treffen. BV3 folgt bei Verhinderung von BV2.

Vertrauenspersonen:
Rangfolgenbestimmung:
BV 1: Max Mustermann
BV 2: Emma Mustermann
BV 3: Klaus Muster

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x



Benennung des 1. Bevollmächtigten im folgenden BV 1 genannt Info

Person 2


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Benennung des 2. Bevollmächtigten im folgenden BV 2 genannt Info


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Benennung des 3. Bevollmächtigten im folgenden BV 3 genannt


Titel
Vorname
Name

Geburtsname
Geburtsort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

PLZ
Ort
Straße
Hausnummer

Telefon
Mobiltelefon

Beispiel zur Rangfolgenbestimmung Info

Beispiel:

Wichtige Entscheidungen zu diesem Thema soll zuerst die Person BV1 treffen. Wenn BV1 diese Aufgabe entweder nicht wahrnehmen kann (z.B. wegen Krankheit oder Abwesenheit) oder aber nicht wahrnehmen möchte, soll BV2 diese Entscheidungen treffen. BV3 folgt bei Verhinderung von BV2.

Vertrauenspersonen:
Rangfolgenbestimmung:
BV 1: Max Mustermann
BV 2: Emma Mustermann
BV 3: Klaus Muster

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x



Erfassungsbogen zur Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung für Person 1 und Person 2

Durch diese Vorsorgevollmacht soll ausdrücklich eine vom Gericht angeordnete Betreuung vermieden werden.

Die Vorsorgevollmacht bevollmächtigt ausdrücklich die von mir benannte/n Vertrauensperson/en, mich in allen Angelegenheiten zu vertreten, welche ich im Folgenden markiert oder angegeben habe.

Bitte legen Sie jetzt die generelle Rangfolge Ihrer Bevollmächtigten im Innenverhältnis fest. Info

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Gesundheit/ Pflegebedürftigkeit Info


Die bevollmächtigten Personen dürfen in allen Angelegenheiten der Gesundheitssorge entscheiden, somit auch über Einzelheiten einer stationären oder ambulanten Behandlung. Das gilt ebenso für Pflegemaßnahmen sowie Entscheidungen zur Unterbringung mit freiheitsentziehender Wirkung und freiheitsentziehender Maßnahmen in einem Heim oder sonstigen Einrichtung. Sie sind befugt, meinen in der Patientenverfügung festgelegten Willen durchzusetzen.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Sie dürfen ausdrücklich in alle Maßnahmen zur Untersuchung meines Gesundheitszustandes und zur Durchführung von Heilbehandlungen einwilligen, diese ablehnen oder die Einwilligung in solche Maßnahmen widerrufen, selbst dann, wenn mit der Vornahme, dem Unterlassen oder dem Abbruch dieser Maßnahme Gefahr besteht, dass ich sterbe oder einen schweren oder länger dauernden gesundheitlichen Schaden erleide (§1904 Abs.1 und 2 BGB). Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Sie dürfen meine Krankenunterlagen einsehen und deren Herausgabe an Dritte bewilligen. Ich entbinde alle mich behandelnden Ärzteund nicht ärztliches Personal gegenüber der durch mich bevollmächtigten Personen von der Schweigepflicht.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Sie dürfen über meine Unterbringung mit freiheitsentziehender Wirkung (§1906 Abs.1 BGB) und über freiheitsentziehende Maßnahmen (wie zum Beispiel Bettgitter oder Medikamente) in einem Heim oder sonstigen Einrichtungen (§1906 Abs.4 BGB) entscheiden, solange es meinem Wohl dient. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Sie dürfen entsprechend des § 1906 Abs.3 BGB in eine ärztliche Maßnahme nach § 1906 Abs.1 Nr.2 BGB (Untersuchung des Gesundheitszustandes, eine Heilbehandlung oder ein ärztlicher Eingriff) einwilligen, die meinem natürlichen Willen widerspricht (ärztliche Zwangsmaßnahme) Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Aufenthalt und Wohnungsangelegenheiten


Die bevollmächtigten Personen dürfen meinen Aufenthalt bestimmen. Sie nehmen die Rechte und Pflichten aus Mietverträgen wahr und können Mietverträge kündigen und meinen Haushalt auflösen.
Sie dürfen einen neuen Wohnungsmietvertrag abschließen.
Sie dürfen einen Mietvertrag mit einem Heim oder einer ähnlichen Einrichtung abschließen.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 1

Weiterhin soll Folgendes in diesem Punkt geregelt werden (Möbel einlagern, Regelung der Übernahme von zum Beispiel einer Einbauküche usw.).


Person 2

Weiterhin soll Folgendes in diesem Punkt geregelt werden (Möbel einlagern, Regelung der Übernahme von zum Beispiel einer Einbauküche usw.).


Behörden/ Versicherungen/ Renten- und Sozialleistungsträger


Die bevollmächtigten Personen dürfen mich bei Behörden, Versicherungen, Renten- und Sozialleistungsträgern und vor Gericht vertreten. Sie dürfen bestehende Versicherungsverträge beenden, abändern oder diese neu abschließen, wenn dadurch keine Nachteile für mich entstehen können. Bestehende Bezugsrechte aus Versicherungen dürfen nicht geändert werden.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 1

Weiterhin soll Folgendes in diesem Punkt geregelt werden (Verträge, die auf keinen Fall beendet werden sollen, z.B. Haftpflichtversicherung).


Person 2

Weiterhin soll Folgendes in diesem Punkt geregelt werden (Verträge, die auf keinen Fall beendet werden sollen, z.B. Haftpflichtversicherung).


Post, Fernmeldeverkehr und weitere nicht einzeln genannte Dienstleister


Die bevollmächtigten Personen dürfen die für mich bestimmte Post annehmen, öffnen und lesen. Sie dürfen zu bestehenden Verträgen mit Telefonanbietern, Kabelfernsehanbietern, dem Rundfunkbeitrag sowie zu bestehenden Abonnements (Zeitungen, regelmäßige Warenlieferungen, Dienstleistungen im Haushalt usw.) Willenserklärungen (z.B. Abschlüsse, Ummeldungen, Kündigungen) abgeben.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Internetaccounts Info


Die bevollmächtigten Personen dürfen auf alle Daten des Vollmachtgebers, die bei der Nutzung des Internets einschließlich sozialer Netzwerke, E-Mail, Blogs, eigener Websites und ähnlichen Angeboten und Dienstleistungen gespeichert wurden, zugreifen, überdiese verfügen, diese ändern oder löschen und sind berechtigt Willenserklärungen abzugeben.

Person 1

ja  x nein

Person 2

ja  x nein

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Untervollmacht Info


Die bevollmächtigten Personen dürfen Untervollmacht erteilen, nicht jedoch für den medizinischen Bereich, die Gesundheitssorge und im Bereich der Selbstbestimmung.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Person 1

Die Untervollmacht soll nicht gelten für (Name, Vorname, Geburtsdatum) und/oder soll nur gelten für folgende Fälle (z.B. Rechtsstreitigkeiten, Steuerfragen):


Person 2

Die Untervollmacht soll nicht gelten für (Name, Vorname, Geburtsdatum) und/oder soll nur gelten für folgende Fälle (z.B. Rechtsstreitigkeiten, Steuerfragen):


Vermögenssorge

Bitte nur ausfüllen, wenn in diesem Punkt eine andere Reihenfolge im Innenverhältnis gewünscht wird.

Person 1

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Person 2

Rangfolge
Innenverhältnis
BV 1 BV 2 BV 3
Rang 1  x  x  x
Rang 2  x  x  x
Rang 3  x  x  x

Die bevollmächtigten Personen dürfen Immobilien, Grundstücke und grundstückgleiche Rechte, die im Eigentum des Vollmachtgebers stehen, zu Gunsten des Sozialhilfeträgers oder beispielsweise zur Deckung von Pflege- oder Unterbringungskosten des Vollmachtgebers verkaufen, übertragen, belasten, beleihen oder verändern. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen mein Vermögen verwalten und alle dafür notwendigen Rechtshandlungen und Rechtsgeschäfte im In- und Ausland vornehmen, Erklärungen aller Art abgeben sowie entgegennehmen. Sie dürfen Anträge stellen, abändern und zurücknehmen.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen über Vermögensgegenstände jeder Art verfügen. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen Zahlungen und Wertgegenstände annehmen.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen Verbindlichkeiten eingehen. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Die bevollmächtigten Personen dürfen Willenserklärungen betreffs meiner Konten, Depots, Schließfächer und Safes abgeben sowie mich im Geschäftsverkehr mit Kreditinstituten vertreten (siehe obigen Hinweis zu Konto-und Depotvollmachten). Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Person 1

Ich habe bzw. werde bei folgenden Kreditinstituten / Hausbank hauseigene Kontovollmachten hinterlegt/en: Bitte geben Sie immer den Name des Kreditinstituts und die Art des Kontos (z.B. Girokonto, Depot) an.


Person 2

Ich habe bzw. werde bei folgenden Kreditinstituten / Hausbank hauseigene Kontovollmachten hinterlegt/en: Bitte geben Sie immer den Name des Kreditinstituts und die Art des Kontos (z.B. Girokonto, Depot) an.


Die bevollmächtigten Personen dürfen Schenkungen in dem Rahmen vornehmen, der einem Betreuer rechtlich gestattet ist. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Person 1

alternativ: Ihre Wünsche zum Thema Schenkungen


Person 2

alternativ: Ihre Wünsche zum Thema Schenkungen


Die bevollmächtigten Personen dürfen folgende Geschäfte nicht wahrnehmen (z.B. Aktienverkäufe, Depot auflösen, Münzsammlung veräußern):

Person 1

Folgende Geschäfte sollen vom Bevollmächtigten nicht wahrgenommen werden:


Person 2

Folgende Geschäfte sollen vom Bevollmächtigten nicht wahrgenommen werden:


Vermögenssorge / Insichgeschäft


Den bevollmächtigten Personen ist es erlaubt, Rechtsgeschäfte im Namen des Vollmachtgebers mit sich selbst (Insichgeschäft) abzuschließen. Das kann zum Beispiel die Vermietung einer Wohnung im Haus des Bevollmächtigten an den Vollmachtgeber sein. Das kann zum Beispiel die Vermietung einer Wohnung im Haus des Bevollmächtigten an den Vollmachtgeber sein. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Haftungsfreistellung


Ich wünsche die Haftungsfreistellung meiner Bevollmächtigten, soweit diese nicht auf Vorsatz beruhen. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Vergütungsregelung für Bevollmächtigte


Ich wünsche, dass meine Bevollmächtigten für Ihre Tätigkeiten vergütet werden. Info

Person 1

 x ja  x nein
Wenn ja, in Höhe von monatlich  €

Person 2

 x ja  x nein
Wenn ja, in Höhe von monatlich  €

Geltung über den Tod hinaus


Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus. Info

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Sonstiges

Person 1

Weitere Regelungen und Wünsche (z.B. religiöse Ansichten; Von wem wünsche ich regelmäßige Besuche?; etc.):


Person 2

Weitere Regelungen und Wünsche (z.B. religiöse Ansichten; Von wem wünsche ich regelmäßige Besuche?; etc.):


Strategische Vermögensweitergabe


Ich habe bereits ein Testament erstellt.

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein

Mein Testament habe ich wie folgt hinterlegt / möchte ich wie folgt hinterlegen:

Person 1

 x bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG.
 x an folgendem Ort (z.B. Amtsgericht, Notar, zu Hause). Bitte geben Sie hier den vollständigen Namen und Adresse an, wo Ihr Testament hinterlegt ist.


Person 2

 x bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG.
 x an folgendem Ort (z.B. Amtsgericht, Notar, zu Hause). Bitte geben Sie hier den vollständigen Namen und Adresse an, wo Ihr Testament hinterlegt ist.


Betreuungsverfügung: Info


Sollte trotz oder neben dieser Vollmacht eine gesetzliche Vertretung („rechtliche Betreuung“) erforderlich sein, soll der jeweils Bevollmächtigte auch zum Betreuer bestellt werden. Dabei gilt die Reihenfolge im Innenverhältnis (BV 1 – BV 3).

Person 1

 x ja  x nein

Person 2

 x ja  x nein




Erfassungsbogen zur Patientenverfügung für Person 1 und Person 2

Hinweis zur Erstellung der Patientenverfügung:


Das Erstellen einer Patientenverfügung ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Nur mit einer solchen Verfügung kann geregelt werden, wie Sie in einem unumkehrbaren Sterbeprozess behandelt werden möchten. Möchten Sie zu einem Punkt gar keine Aussage treffen, wird dieser in Ihrer Patientenverfügung nicht aufgeführt. Es ist dann davon auszugehen, dass in dieser Frage die behandelnden Ärzte die sich bietenden medizinischen Möglichkeiten ausschöpfen.

Bedenken Sie bitte, was Ihnen in den folgenden geschilderten exemplarischen Situationen auf keinen Fall passieren sollte.


Für den Fall, dass ich meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann, bestimme ich Folgendes:

Exemplarische Situationen, für die die Verfügung gelten soll: Info

Person 1 Person 2
 x
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar im unmittelbaren Sterbeprozess befinde.
 x
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn ich mich im Endstadium einer unheilbar tödlich verlaufenden Krankheit befinde, selbst wenn der Todeszeitpunkt noch nicht absehbar ist. Dies soll unabhängig sein von der medizinischen Möglichkeit zur Verzögerung des Todeseintrittes.
 x
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn infolge einer Gehirnschädigung meine Fähigkeit, Einsichten zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, nach Einschätzung zweier erfahrener Ärzte aller Wahrscheinlichkeit nach unwiederbringlich erloschen ist, selbst wenn der Todeszeitpunkt noch nicht absehbar ist. Dies gilt für direkte Gehirnschädigungen, z.B. durch Unfall, Schlaganfall oder Entzündung, ebenso für indirekte Gehirnschädigungen nach Wiederbelebung, Schock oder Lungenversagen. Es ist mir bewusst, dass in solchen Situationen die Fähigkeit zu Empfindungen erhalten sein kann und dass ein Aufwachen aus diesem Zustand unwahrscheinlich ist, aber nicht 100% ausgeschlossen werden kann.
 x
 x
Diese Verfügung soll gelten, wenn ich infolge eines weit fortgeschrittenen Hirnabbauprozesses, z.B. Alzheimer bzw. Demenzerkrankung, auch mit ausdauernder Hilfestellung nicht mehr in der Lage bin, Nahrung oder Flüssigkeit auf natürliche Weise zu mir zu nehmen.
 x
 x
Sie soll gelten, wenn ich ohne Aussicht auf Wiedererlangung des Bewusstseins im Koma liege.
 x
 x
Diese Verfügung soll gelten,wenn ein nicht behandelbarer, dauerhafter Ausfall lebenswichtiger Funktionen meines Körpers vorliegt.

Festlegung zur Einleitung, zu Umfang oder Beendigung bestimmter ärztlicher Maßnahmen


In den beschriebenen exemplarischen Situationen habe ich folgende Grundeinstellung:

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich wünsche in meinem unumkehrbaren Sterbeprozess alles medizinisch Mögliche getan wird, um mich am Leben zu erhalten, auch wenn dies den langwierigen Einsatz von Apparate- und Gerätemedizin zur Folge hätte.

Entscheiden Sie sich für diese Option, bitte mit dem Punkt "Ort der Behandlung und Beistand" fortfahren. weiter...

oder alternativ

Was ist Palliativmedizin?


Dieser Begriff begegnet Ihnen im Fragebogen noch öfter. Er beschreibt die ganzheitliche Behandlung bei Patienten mit einer voranschreitenden, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu dem Zeitpunkt, in der die Erkrankung nicht mehr auf mögliche Behandlungen anspricht. Die Schmerzbeherrschung, die Linderung weiterer Krankheitsbeschwerden sowie psychologische, soziale und spirituelle Probleme besitzen höchste Priorität. Nicht die Verlängerung des Lebens um jeden Preis steht im Vordergrund, sondern die Lebensqualität, die Wünsche und das Befinden des Patienten.
Person 1 Person 2
 x
 x
Ich wünsche in meinem unumkehrbaren Sterbeprozess die Unterlassung aller lebenserhaltenden und lebensverlängernden Maßnahmen.
Bei meiner ärztlichen Behandlung in den genannten Situationen soll die palliativmedizinische Leidensminderung (aktive, ganzheitliche Behandlung einer voranschreitenden, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung) im Vordergrund stehen. Ärzte und sonstige Behandler sollen verpflichtet sein, Übelkeit und unstillbaren Brechreiz, Erstickungsangst, schweren Angstzuständen und der Empfindung von Leid entgegenzuwirken.
Ich wünsche eine pflegerische Optimalbehandlung, z.B. Dekubitusprophylaxe (Vorbeugung eines Druckgeschwüres) und die Bekämpfung von Juckreiz. Ich wünsche eine fachgerechte Pflege von Mund und Schleimhäuten sowie menschenwürdige Unterbringung, Zuwendung und Körperpflege. Hunger und Durst sollen auf natürliche Weise gestillt werden, gegebenenfalls mit Hilfestellung (z. B. Handreichung) bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme.
Ich wünsche eine fachgerechte Schmerz- und Symptombehandlung. Wenn alle medizinischen Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomkontrolle versagen, auch mit Gabe von bewusstseinsverändernder oder -dämpfender Mittel zur Beschwerdelinderung. Die unwahrscheinliche Möglichkeit einer ungewollten Lebenszeitverkürzung akzeptiere ich.
Zudem bestimme ich, dass eine künstliche Ernährung und / oder künstliche Flüssigkeitszufuhr nur bei palliativmedizinischer Indikation zur Beschwerdelinderung zu erfolgen hat.
Ich wünsche, dass keine künstliche Beatmung durchgeführt wird bzw. eine bereits eingeleitete Beatmung eingestellt wird unter der Voraussetzung, dass ich Medikamente zur Linderung der Luftnot erhalte. Die Möglichkeit einer Bewusstseinsdämpfung oder einer ungewollten Verkürzung meiner Lebenszeit durch diese Medikamente nehme ich in Kauf.
Ich bestimme weiterhin, dass keine Dialyse durchgeführt wird bzw. eine bereits eingeleitete Dialyse eingestellt wird. Ich wünsche das Antibiotika nur bei palliativmedizinischer Indikation zur Beschwerdelinderung eingesetzt werden.
Weiterhin wünsche ich die Gabe von Blut oder Blutbestandteilen nur bei palliativmedizinischer Indikation zur Beschwerdelinderung.

Ich wünsche diesbezüglich eine Ausarbeitung meiner Patientenverfügung durch einen Fachanwalt für Medizinrecht.

Entscheiden Sie sich für diese Option, bitte mit dem Punkt "Wiederbelebung" fortfahren. weiter...

oder alternativ

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich möchte keine Ausarbeitung, sondern nach ausführlicher Beratung mit meinem Hausarzt oder einer anderen geeigneten Person die einzelnen Fragen zur Patientenverfügung beantworten.

Den Fragenkatalog zur Patientenverfügung erhalten Sie entweder direkt von Ihrem Vorsorgespezialist oder hier als PDF-Download. PDF

Entscheiden Sie sich für diese Option, bitte mit dem Punkt "Trauerverfügung" fortfahren. weiter...

Wiederbelebung Info


In meinem unumkehrbaren Sterbeprozess habe ich folgende Grundeinstellung zur Wiederbelebung:

Person 1 Person 2
 x
 x
In dieser Situation wünsche ich, dass Versuche der Wiederbelebung durchgeführt werden.
 x
 x
In dieser Situation wünsche ich, dass auf Versuche der Wiederbelebung verzichtet wird.

Sterbehilfe Info


In meinem unumkehrbaren Sterbeprozess habe ich folgende Grundeinstellung zum Thema Sterbehilfe:

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich wünsche keine Sterbehilfe.
 x
 x
Ich wünsche, dass alle gesetzlichen Möglichkeiten der Sterbehilfe ausgeschöpft werden.

Ort der Behandlung und Beistand


Ich möchte:

Person 1 Person 2
 x
 x
wenn irgend möglich zu Hause bzw. in vertrauter Umgebung sterben. (Bitte legen Sie noch eine weitere Alternative für den Fall fest, dass dieser Wunsch aus medizinischer oder organisatorischer Sicht nicht mehr realisierbar ist.)

oder alternativ

Person 1 Person 2
 x
 x
wenn möglich in einem Hospiz sterben.

oder alternativ

Person 1 Person 2
 x
 x
zum sterben ins Krankenhaus verlegt werden.

Person 1


Bevorzugt möchte ich in folgendes Krankenhaus verlegt werden:

Person 2


Bevorzugt möchte ich in folgendes Krankenhaus verlegt werden:

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich möchte Beistand durch meine bevollmächtigten Personen.
Weitere Personen:

Person 1

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)


Person 2

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich möchte Beistand durch einen Vertreter oder Vertreterin folgender Kirchen oder Weltanschauungsgemeinschaften:

Person 1



Person 2



Person 1 Person 2
 x
 x
Ich möchte hospizlichen Beistand. Info

Organspende Info

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich stimme einer Entnahme meiner Organe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken zu.
 x
 x
Ich lehne die Entnahme meiner Organe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken ab.
 x
 x
Ich habe einen Organspendeausweis. Auf Wunsch können Sie eine Kopie Ihres Organspendeausweises Ihren Unterlagen beilegen.

Komme ich nach ärztlicher Beurteilung bei einem sich abzeichnenden Hirntod als Organspender in Betracht und müssen dafür ärztliche Maßnahmen durchgeführt werden, die ich in meiner Patientenverfügung ausgeschlossen habe, dann: Info

Person 1 Person 2
 x
 x
geht die von mir erklärte Bereitschaft zur Organspende vor.
 x
 x
gehen die Bestimmungen meiner Patientenverfügung vor.

Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht


Ich entbinde sämtliche mich behandelnden Ärzte und Ärztinnen von ihrer Schweigepflicht gegenüber folgenden Personen:

Person 1 Person 2
 x
 x
Meine bevollmächtigten Personen.
Weitere Personen:

Person 1

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)


Person 2

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Vorname
Name
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)

Weitere Regelungen und Wünsche Info

Bitte antworten Sie in Satzform, da Ihre hier formulierten Wünsche unverändert in Ihre Patientenverfügung übernommen werden.

Person 1 Person 2
 x
 x
Ein zusätzliches Blatt wird beigefügt, zum Beispiel zu ethischen oder religiösen Überzeugungen.

Person 1



Person 2





Anlage zur Patientenverfügung von

Person 1

Trauerverfügung


Ich möchte nach meinem Ableben folgende Wünsche berücksichtigt wissen.

Ich wünsche folgende Bestattungsart:

Zum Beispiel: Erd-, Feuer-, See- oder anonyme Bestattung

Ich möchte hier bestattet werden:

Ort/ Anschrift/ Friedhof

Eine Grabstelle ist vorhanden:  x ja  x nein

Nummer der Grabstelle

Folgendes soll bitte beachtet werden:

Wünsche, zum Beispiel: Ablauf, Traueranzeige, Musik, Ort für die Gedenkfeier, Grabstein usw.


Für die entstehenden Bestattungskosten habe ich in folgender Form (Sparvertrag, Sparkonto, Sterbegeldversicherung usw.) vorgesorgt:

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer



Ihre persönlichen Daten für alle nachfolgenden Vollmachten und Verfügungen von

Person 2

Trauerverfügung


Ich möchte nach meinem Ableben folgende Wünsche berücksichtigt wissen.

Ich wünsche folgende Bestattungsart:

Zum Beispiel: Erd-, Feuer-, See- oder anonyme Bestattung

Ich möchte hier bestattet werden:

Ort/ Anschrift/ Friedhof

Eine Grabstelle ist vorhanden:  x ja  x nein

Nummer der Grabstelle

Folgendes soll bitte beachtet werden:

Wünsche, zum Beispiel: Ablauf, Traueranzeige, Musik, Ort für die Gedenkfeier, Grabstein usw.


Für die entstehenden Bestattungskosten habe ich in folgender Form (Sparvertrag, Sparkonto, Sterbegeldversicherung usw.) vorgesorgt:

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer

Art der Anlage
Unternehmen
Konto-, Vertrags-, Versicherungsnummer




Geschäftsbesorgungsvertrag

Hiermit bevollmächtigen wir die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, unter folgenden Bedingungen die Vollmachten und Verfügungen im Original an unsere Bevollmächtigten zu versenden:

Person 1 Person 2
 x
 x
Wenn durch:

Person 1

 x 1 Arzt  x 2 Ärzte

Person 2

 x 1 Arzt  x 2 Ärzte

festgestellt wird, dass ich aus gesundheitlichen Gründen (körperlich oder geistig) meine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr besorgen kann. Diese ärztlichen Bescheinigungen sind der Deutschen Vorsorgedatenbank AG im Original vorzulegen.

oder alternativ

Person 1 Person 2
 x
 x
Die Originaldokumente können ohne jegliche Bedingung nach Anforderung des Bevollmächtigten an eben diesen zugesandt werden. In diesem Fall informiert die Deutsche Vorsorgedatenbank AG alle anderen Bevollmächtigten in Schriftform.

Die Anforderung der Originaldokumente durch einen Bevollmächtigten bedarf zwingend der Schriftform.

Auftrag zur anwaltlichen Erstellung meiner/unserer Vollmachten und Verfügungen

Ich bevollmächtige die Deutsche Vorsorgedatenbank AG durch Anwälte folgende Unterlagen erstellen zu lassen:

Familien-Paket (2 Personen) für einmalig 399,00 €1

bestehend aus Vorsorgevollmacht mit Betreuungsverfügung und Patientenverfügung sowie der Hinterlegung und Lagerung, inklusive aller damit verbundenen Serviceleistungen, im 1. Jahr.


Im Paketpreis ist jeweils ein Satz Originaldokumente für die bevollmächtigten Personen BV1 und BV2 enthalten. Zudem werden die Bevollmächtigten BV1 und BV2 im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer (ZVR) registriert.

Die Erstellung jeder weiteren Originalausfertigung sowie der dazugehörigen Registrierung im ZVR ist mit Kosten in Höhe von einmalig 20,00 €1 pro Person verbunden.

Person 1 Person 2
 x
 x
Ich wünsche die Erstellung der Originaldokumente für BV3 sowie dessen Registrierung im ZVR zum Preis von 20,00 €1.


Zusätzlich erhält jeder Vollmachtgeber eine kostenfreie anwaltlich beglaubigte Kopie seiner Dokumente. Weitere anwaltlich beglaubigte Kopien für Bevollmächtigte sind mit Kosten in Höhe von einmalig 5,00 €1 pro Kopie verbunden.

Ich/Wir wünsche/n die Erstellung weiterer anwaltlich beglaubigter Kopien meiner/unserer Dokumente für folgende Bevollmächtigte:

Person 1

 x Kopie für BV1
5,00 €1
 x Kopie für BV2
5,00 €1
 x Kopie für BV3
5,00 €1

Person 2

 x Kopie für BV1
5,00 €1
 x Kopie für BV2
5,00 €1
 x Kopie für BV3
5,00 €1

 x Wir bevollmächtigen die Deutsche Vorsorgedatenbank AG eine Kopie unserer eingelagerten Dokumente, in digitaler Form (PDF), an unseren Vermittler zu übermitteln.

Vorname
Name
E-Mail


Die folgenden Unterlagen erstelle/n ich/wir selber anhand der Unterlagen/ Anleitungen (es entstehen keine Mehrkosten): Info

 x Sorgerechtsverfügung Info PDF
 x Haus- und Großtierverfügung Info PDF

 x Volljährige Kinder in Ausbildung bzw. Studium bis zum vollendeten 26. Lebensjahr im Premiumpaket JUNIOR (das gilt hier für Kinder*) zum Preis von jeweils einmalig 75,00 € (inkl. gesetzlicher MwSt.) und nur in Verbindung mit mindestens einem Elternteil. Info PDF


Dieser Auftrag zur anwaltlichen Erstellung Ihrer Vollmachten und Verfügungen kann nur in Verbindung mit der gleichzeitigen Beauftragung zur Digitalisierung, Hinterlegung, Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer und Einlagerung bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG erfolgen.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.

Auftrag zur Digitalisierung, Hinterlegung, Registrierung und Einlagerung

Ich beauftrage die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, die oben genannten und angekreuzten Vollmachten und Verfügungen zu digitalisieren, in der Datenbank der Deutschen Vorsorgedatenbank AG zu hinterlegen sowie im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zu registrieren. Anschließend sollen meine/unsere Unterlagen im Original eingelagert werden und jederzeit für berechtigte Personen und Institutionen im Notfall zur Verfügung stehen.

Der Auftrag zur Einlagerung und Hinterlegung ist zeitlich unbefristet und mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Einlagerungsjahr kündbar. Ein Einlagerungsjahr beginnt mit dem Monat, in welchem die Deutsche Vorsorgedatenbank AG mit der Hinterlegung Ihrer Vollmachten und Verfügungen beauftragt wird.

Die digitalisierten Vollmachten/Verfügungen können durch die Hinterlegung bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG unter einer 24 Stunden erreichbaren Servicenummer, durch bevollmächtigte Personen, Ärzte und Notfalldienste in Kopie von jedem Ort der Welt per Mail, Fax oder Brief angefordert werden.

Jährliche Kosten für die Hinterlegung, Einlagerung und ständige Verfügbarkeit

Ich wünsche die Hinterlegung, Einlagerung und ständige Verfügbarkeit der Vollmachten und Verfügungen zu folgenden Konditionen. Erstmalig wird diese Summe nach Ablauf des ersten Lagerungsjahres fällig (also zum 13. Monat der Einlagerung):

 x
Familie 72,00 €1 jährlich

inklusive der genannten volljährigen Kinder in Ausbildung bis zum vollendeten 26. Lebensjahr


weitere Informationen dazu


Jeder Kunde erhält eine Notfallkarte mit allen wichtigen Daten zu seinen Vollmachten/Verfügungen sowie seiner persönlichen Registriernummer im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.

Updateservice

Die Deutsche Vorsorgedatenbank AG bietet allen Kunden einen jährlichen Updateservice an. Dieser ermöglicht Ihnen zum Beispiel, Veränderungen in Ihrer Lebenssituation zu berücksichtigen. Bei Gesetzesänderungen, welche die Bearbeitung Ihrer Unterlagen erforderlich machen, nimmt die Deutsche Vorsorgedatenbank AG schnellstmöglich mit Ihnen Kontakt auf.

 x Ja, ich wünsche den Updateservice der Deutschen Vorsorgedatenbank AG und gestatte eine Kontaktaufnahme per E-Mail, Telefon oder Post. Voraussetzung für den Updateservice ist die Einlagerung der Dokumente bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG.

 x Nein, ich wünsche keinen Updateservice der Deutschen Vorsorgedatenbank AG per E-Mail, Telefon oder Post. Mir ist bewusst, dass dadurch die Rechtssicherheit sowie Aktualität meiner Dokumente nicht mehr gegeben sein kann. Der Verzicht auf den Updateservice hat keine Auswirkungen auf die jährlichen Hinterlegungskosten. Der Verzicht auf den Updateservice hat keine Auswirkungen auf die jährlichen Hinterlegungskosten.


Müssen Vollmacht bzw. Patientenverfügung aufgrund geänderter persönlicher Verhältnisse und/oder entsprechender Wünsche und Vorstellungen des Auftraggebers anwaltlich komplett neu erstellt werden, ist dies auf Antrag jederzeit möglich. Dafür fallen keine Gebühren an.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.



Ihr NOTFALL-Plan

Ihr NOTFALL-Plan ist für Ihre Angehörigen und Bevollmächtigten die Grundlage zur Handlungsfähigkeit.

In Ihrem NOTFALL-Plan wird genau beschrieben, was Angehörige und Bevollmächtigte in welcher Reihenfolge und vor allem in Ihrem Sinn tun sollen. Es werden alle wichtigen Informationen und notwendigen Handlungen erfasst. Zum Beispiel, was innerhalb von 24 Stunden zwingend erledigt werden muss oder binnen welcher Fristen welche Versicherungsunternehmen benachrichtigt werden müssen.

Wir empfehlen Ihnen, den NOTFALL-Plan gemeinsam mit Ihrem Vorsorgespezialisten zu befüllen.

 x Wir bestellen den NOTFALL-Plan zum Preis von 10,00 €1
Der Versand erfolgt ausschließlich im PDF Format per E-Mail.

 x Senden Sie unseren NOTFALL-Plan bitte an folgende E-Mail Adresse:


Um die Handlungsfähigkeit noch weiter zu erleichtern, bietet der NOTFALL-Ordner die perfekte Ergänzung.

1 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt.

Ihr NOTFALL-Ordner

Oftmals werden erst durch intensives Suchen die wichtigen Unterlagen und Dokumente gefunden. Für Ihre Angehörigen oder Bevollmächtigten sind diese „fremden“ Unterlagen meist vollkommen unübersichtlich, wichtige Passworte und andere Dinge sind unauffindbar.

Mit einem von Ihnen eingerichteten NOTFALL-Ordner ermöglichen Sie Ihren Angehörigen oder Bevollmächtigten sofortige Handlungsfähigkeit. Alle wichtigen Informationen, Unterlagen und Dokumente stehen geordnet zur Verfügung.

Wir empfehlen Ihnen, den NOTFALL-Ordner gemeinsam mit Ihrem Vorsorgespezialisten zu befüllen.

 x Wir bestellen einen NOTFALL-Ordner für 29,00 €2
Der NOTFALL-Ordner wird zusammen mit den Kopien Ihrer bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG im Original eingelagerten Vollmachten und Verfügungen ausgeliefert.

 x Senden Sie den NOTFALL-Ordner sowie die Kopien der Originaldokumente bitte an unseren Vorsorgespezialisten:

Vorname
Name

Straße
Hausnummer
PLZ
Ort


2 alle Preise inklusive gültiger gesetzlicher MwSt. und Versand



SEPA-Lastschriftmandat

Deutsche Vorsorgedatenbank AG

Zwickauer Straße 25, 08393 Meerane

Gläubiger-Identifikation-Nr.

DE58ZZZ00001113746

 x Das Mandat gilt für eine einmalige Zahlung Info

 x Das Mandat gilt für eine wiederkehrende Zahlung Info

Mandatsreferenz


Die Mandatsreferenz teilt mir die Deutsche Vorsorgedatenbank AG vor der ersten Abbuchung mit.

Einzugsermächtigung


Ich ermächtige die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, die einmalige Erstellungs- bzw. Digitalisierungsgebühr sowie die jährlichen Hinterlegungs- und Lagerungskosten von meinem Konto per Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die dieses Konto betreffenden Lastschriften der Deutschen Vorsorgedatenbank AG einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, bei meinem Kreditinstitut die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Auftraggeber / Kontoinhaber / Bankverbindung

IBAN
BIC

Name des Kreditinstituts

Kontoinhaber ist nicht Auftraggeber

Bitte nur ausfüllen, wenn Kontoinhaber nicht Auftraggeber ist.



Vorname
Name
Straße
Hausnummer

Land
PLZ
Wohnort
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ)



Einwilligungserklärung Datenschutz

Sie wünschen die Erstellung Ihrer Vollmachten/Verfügungen durch die Kooperationsanwälte der Deutschen Vorsorgedatenbank AG sowie deren Digitalisierung, Hinterlegung in der Datenbank der Deutschen Vorsorgedatenbank AG, die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer sowie die Lagerung Ihrer Vollmachten und Verfügungen im Original.

Dafür werden von Ihnen persönliche Daten benötigt. Diese umfassen u.a. Ihren Namen, Anschrift, Geburtsdatum und Bankverbindung ebenso wie Name, Geburtsdatum und Anschrift der von Ihnen in den Vollmachten benannten Personen. In unserem Auftrag werden keine Gesundheitsangaben und Fragen zur Bonität erhoben.

Ihre Daten unterliegen dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Wir verpflichten uns, gemäß dieser Vorgaben mit den uns zur Verfügung gestellten Daten umzugehen. Dies wird durch gesicherte Lagerung der Originale und besonderen Schutz der gespeicherten Daten auf elektronischen Medien gewährleistet.

Ihre gespeicherten Daten werden ausschließlich im Fall der in unseren Verträgen geregelten und benannten Situationen an berechtigte und legitimierte Personen bzw. Institutionen weiter gegeben. In keinem Fall werden Ihre Daten an Dritte weiter gegeben oder verkauft.

Einwilligungserklärung zum Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Deutsche Vorsorgedatenbank AG

Zwickauer Straße 25

08393 Meerane

Telefon: 03764 5394910

Fax: 03764 5398949

Mail: info@deutschevorsorgedatenbank.de


mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. per Post, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs


Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Muster–Widerrufsformular


Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie ein Widerrufsformular bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG anfordern. Sie können aber auch ein eigenes formloses Widerrufsformular erstellen. Dieses sollte die folgenden Punkte beinhalten:

- Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung:

- Die Erstellung meiner/unserer Vorsorgevollmacht(en) und Patientenverfügung(en)

- Bestellt am (Datum) / erhalten am (Datum)

- Name

- Vorname

- Anschrift

- Datum und Unterschrift

 x
Ich/ Wir habe/n mein/ unser Widerrufsrecht gelesen und akzeptiere/n dieses.

Verzicht auf das Widerrufsrecht

 x Mir/ Uns ist bekannt, dass mit Klick auf den "Auftrag senden"-Button der Download gestartet und der Vertrag ausgeführt wird. Ich/ wir stimme/n ausdrücklich zu, dass Sie vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrages beginnen. Mir/ Uns ist bekannt, dass ich/ wir durch diese Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrages mein/ unser Widerrufsrecht verliere/n.



Auftrag senden

Ich beauftrage die Deutsche Vorsorgedatenbank AG, die oben genannten und angekreuzten Vollmachten und Verfügungen zu digitalisieren, in der Datenbank der Deutschen Vorsorgedatenbank AG zu hinterlegen sowie im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zu registrieren. Anschließend sollen meine/ unsere Unterlagen im Original eingelagert werden und jederzeit für berechtigte Personen und Institutionen im Notfall zur Verfügung stehen.

Der Auftrag zur Einlagerung und Hinterlegung ist zeitlich unbefristet und mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Einlagerungsjahr kündbar. Ein Einlagerungsjahr beginnt mit dem Monat, in welchem die Deutsche Vorsorgedatenbank AG mit der Hinterlegung Ihrer Vollmachten und Verfügungen beauftragt wird.

Die digitalisierten Vollmachten/ Verfügungen können durch die Hinterlegung bei der Deutschen Vorsorgedatenbank AG unter einer 24 Stunden erreichbaren Servicenummer, durch bevollmächtigte Personen, Ärzte und Notfalldienste in Kopie von jedem Ort der Welt per Mail, Fax oder Brief angefordert werden.

 x
Ich/ Wir habe/n die Datenschutzerklärung sowie die allgemeinen Geschäftsbedingungen PDF gelesen und akzeptiere/n diese. Gleichzeitig bin ich/ wir mit den Zahlungsbedingungen einverstanden und akzeptiere/n diese.
 x
Ich/ Wir haben den Auftrag zur Erstellung der Vorsorgevollmacht/en und Patientenverfügung/en im Vollbesitz meiner/ unserer geistigen Kräfte selbstbestimmt ausgefüllt. Durch die Deutsche Vorsorgedatenbank AG und deren Kooperationspartner erfolgte keine Rechtsberatung bzw. Beeinflussung hinsichtlich der Beantwortung der gestellten Fragen oder bei der Auswahl der genannten Möglichkeiten.



Ich habe keine Möglichkeit zum Drucken. Bitte legen Sie folgende Formulare der Rechnung bei:

 Antrag für volljährige Kinder in Ausbildung bzw. Studium Sorgerechtsverfügung Haus- und Großtierverfügung

Mit dem Versenden des Auftrags werden alle Eingaben gelöscht. Sie erhalten eine Kopie des Auftrags an die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse.
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Ich wünsche einen Auftrag für die Testament-Erstellung.

 

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